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Die Zen Praxis

Enso

Wesentliche Praxisform der ZenPeacemaker ist die Meditation.
Zazen und Kinhin, die traditionelle Sitzmeditation und Gehmeditation werden ergänzt durch Kreisgespräche – einer Praxis der achtsamen Rede. Neben der Zen Praxis ist das Zen Studium wichtiger Teil der inneren Schulung. Wir arbeiten darüber hinaus mit einer Reihe von Texten die wir zu verschiedenen Zeiten rezitieren und Texten die gemeinsam gelesen und diskutiert werden. Es wird darauf geachtet, eine Alltagspraxis zu entwickeln, in der regelmäßige Meditation fester Bestandteil ist, die unseren wachen, achtsamen Umgang mit den alltäglichen Anforderungen des Lebens unterstützen soll. Die Teilnahme an längeren Perioden vertieften Übens zum Beispiel im Rahmen von Retreats wird empfohlen.

 

Die Haltung im Zazen
Wir sitzen in stiller Konzentration auf einem Kissen. Die Beine sind wie beim Lotus Sitz im Yoga ineinandergeschlagen oder in anderer Weise in eine stabile Sitzhaltung gebracht. Der Rücken ist gerade und entspannt, die Hände sind ineinandergelegt, wobei sich die Daumenspitzen leicht berühren. Die Augen bleiben halb geöffnet, der Blick bleibt entspannt ohne umher zu schweifen zum Boden gesenkt.
Die Praxis des achtsamen Gehens, das Kinhin ergänzt meist in kurzen Übungseinheiten das längere Sitzen

 

Die Übung im Zazen
Wir richten unsere Aufmerksamkeit aus auf eine absichtslose Selbstbeobachtung, des Atems, des Körpers, der Gefühle, der Gedanken. Nichts wird festgehalten, Wahrgenommenes wird wieder losgelassen. Während dieser Übung des Loslassens kommt die Flut an Gedanken zur Ruhe und wir erleben Stille und Leere.

 

Der Alltag als Übungsfeld
In der Konzentration auf den Alltag stehen unsere Aktivität, die man gerade in diesem Augenblick ausübt im Zentrum und es geht um eine möglichst vollkommene Hinwendung an das was man tut, ohne sich dabei von irgendwelchen Gedanken ablenken zu lassen.
Da Zen immer auf die Erfahrung und das Handeln im gegenwärtigen Augenblick zielt, umfasst es auf diese Weise Gefühle, Denken, Empfinden usw.