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Über Uns

ZenPeacemaker verpflichten sich einer Praxis des sozialen Engagements, das in Spiritualität begründet ist. Sie setzen sich mit den ethischen Leitlinien der ZenPeacemaker im stillen Dialog mit sich selbst oder im Gespräch mit der ZenPeacemaker Sangha zum Beispiel im Rahmen von Kreisgesprächen auseinander.
 

Die ethischen Leitsätze

Bestehen aus den drei Grundsätzen, den fünf Verpflichtungen und den zehn Gelübden.

 

Die drei Grundsätze

Nicht Wissen – Ich gebe feste Vorstellungen von mir und anderen auf und öffne mich für die Gegenwart
Zeugnis ablegen – Ich bin mir gewahr, was jeden Augenblick erscheint, innen wie außen
Liebevolles Handeln – Ich handle aus dem gegenwärtigen Moment, indem ich die Bedürfnisse, meine und die anderer, wahrnehme

 

Die 5 Verpflichtungen

  1. Gewaltlosigkeit und Ehrfurcht vor dem Leben
  2. Solidarität und eine gerechte Wirtschaftsordnung
  3. Toleranz und einem Leben in Wahrhaftigkeit
  4. Gleichberechtigung und Partnerschaft von Mann und Frau
  5. Sorgsamkeit und Verantwortung für die heiligen Elemente des Universums Erde, Wasser, Luft und Feuer und Respekt für die Abhängigkeit allen Lebens.

 

Die zehn Übungen oder Gelübde der Zen-Peacemaker

(Ten Practices)

Bewusst zu sein, der wechselseitigen Abhängigkeit von Einheit und Verschiedenheit.

  1. Ich gelobe, dass ich nicht getrennt bin von allem was ist.Das ist das Gelübde nicht zu töten.
  2. Ich gelobe zufrieden zu sein mit dem was ich habe.Das ist das Gelübde nicht zu stehlen.
  3. Ich gelobe allen Geschöpfen mit Respekt und Ehrerbietung zu begegnen.Dies ist das Gelübde nicht gierig zu sein.
  4. Ich gelobe mit meinem Herzen zu hören und aus meinem Herzen zu sprechen.Die ist die Praxis de Nicht-Lügens.
  5. Ich gelobe einen klaren Geist zu üben.Dies ist die Praxis mich keinen Täuschungen hinzugeben.
  6. Ich gelobe bedingungslos alles zu akzeptieren, was ist in jedem Moment.Dies ist die Praxis nicht über die Fehler und Irrtümer Anderer zu sprechen.
  7. Ich gelobe zu sagen was ich als Wahrheit erkenne.Dies ist die Praxis sich nicht selbst zu erhöhen und anderen die Schuld zu geben.
  8. Ich gelobe alle Zutaten meines Lebens zu verwenden.Dies ist die Praxis nicht geizig zu sein.
  9. Ich gelobe Leiden in Weisheit zu verwandeln.Dies ist die Praxis nicht ärgerlich zu sein.
  10. Ich gelobe mein Leben als ein Instrument des Friedenstiftens zu leben.Dies ist die Praxis des Nicht schlecht über die Drei Kostbarkeiten
    Denkens.